DÄNISCHER FILM 2001Der dänische
Film blickt auf ein erfolgreiches Jahrzehnt zurück und wird auch in Zukunft einige
Überraschungen parat haben. Einen Querschnitt durch die jüngsten Entwicklungen im
dänischen Film wollen wir Ihnen mit diesem Themenheft von Kennzeichen DK geben.
- Das Jahr 2001 wird eine Reihe spannender
Spielfilmpremieren mit sich bringen (Seite 3).
- Die jüngste Filmemacher-Generation bringt frischen
Wind in die dänische Filmbranche (Seite 6).
- Auf dem diesjährigen Kinderfilmfest im Rahmen der
Berlinale werden zwei Spielfilme und ein Novellenfilm am Wettbewerb teilnehmen. Ein
Portrait der Regisseure Natasha Arthy (Mirakel/Miracle) und Jannik Hastrup (Cirkeline
ost & kærlighed/Cirkeline Käse und Liebe) finden Sie auf Seite 8
und 9.
- Marion Müller, die eine Dissertation über Lars von
Trier verfaßt hat, äußert sich in Das Schöne im Häßlichen (Seite 10) zu den
Kontrasten in von Triers Filmen.
- Auf Seite 12 ist zu erfahren, wie ein gutes staatliches
Förderungssystem dazu dient, das hohe Niveau, für das der dänische Dokumentarfilm seit
Jahrzehnten bekannt ist, zu halten.
- Nach dem Silbernen Bären 1999 für Mifunes sidste
sang/Mifune hat 1999 ist auf der Berlinale 2001 mit Italiensk for begyndere/Italian
for Beginners ein weiterer Dogma-Film im Wettbewerb. Die Regisseurin Lone Scherfig
äußert sich über ihre Arbeit am Film (Seite 14).

Susanne sucht nach einer magischen Formel im Film Susanne
Silleman (Cæcilia Holbæk Trier, Crone Film), der auf dem Kinderfest gezeigt wird.
Foto: Ole Kragh-Jacobsen.
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