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FILMFEST DRESDEN: NORDISK PANORAMA II

"Essay", "Das linke Telefon", "Helgoland", "Architektur", "Bacon", "Wahlnacht", "Noch so ein trister Tag", "Sonntag im Park", "Ernst und das Licht" - neun Filmtitel, die den dänischen Kurzfilm zwischen 1996 und 2001 repräsentieren. Alle stecken voller Humor und Poesie, alle besitzen experimentelle Elemente, und alle erzählen der Welt von der unermesslichen Größe im unermesslich Kleinen, und vom unermesslich Kleinen in der unermesslichen Größe.

Das Filmfest Dresden führt uns in eine Welt des Dänemarks von heute: Die kleinen, gemeinen Schnippchen gegenüber den Nachbarn im Ausland, die kleinen Reibereien mit den Mitbewohnern, der graue dänische Alltag. Es herrscht hier eben eine depressiv-düstere, vielleicht auch unverkennbar skandinavische Stimmung. Doch genauso wird hier immer eine steife Brise ungeschliffenen Humors und ebensolcher Poesie wehen.

Der dänische Film besteht nicht nur aus Dogma 95. Das wird uns hoffentlich in eindrucksvoller Weise das "Nordisk Panorama" auf dem Filmfest Dresden zeigen. 

14. Filmfest Dresden
16.-21. April 2002
www.filmfest-dresden.de 



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© Königlich Dänische Botschaft, Berlin
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