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FÄRÖISCHE KUNSTAUSSTELLUNG: WEIT DRAUSSEN IM MEER
Weit draußen im atlantischen Ozean zwischen Island und Schottland liegen die Färöer-Inseln. Knapp 50.000 Menschen leben dort, darunter zahlreiche Kunstmaler.
Die Geschichte der färöischen Kunstmalerei ist kurz: sie begann eigentlich erst Anfang des letzten Jahrhunderts. Seither hat die Kunstmalerei rasch an Bedeutung gewonnen. Eine ganze Reihe von Färingern erhielten ihre künstlerische Ausbildung in anderen Ländern, vor allem in Nordeuropa. Glücklicherweise findet die Mehrzahl zurück auf die Inseln, wo sie teilweise oder ganz von der Kunst leben. Ihre Bilder handeln oft von der großartigen Natur und dem dauernd wechselnden Wetter und Licht. In der jüngeren Vergangenheit wurden andere Motive bevorzugt, was die färöische Kunstmalerei mitten in die zeitgenössische europäische Kunst brachte.
Die Ausstellung in Berlin präsentiert das Schaffen von zwölf Künstlern, die jeweils mit zwei Werken vertreten sind. Die Ausstellung wird in Zusammenarbeit mit der dänischen Botschaft in Berlin organisiert und ist den ganzen Juni über im Gemeinschaftshaus der Nordischen Botschaften zu sehen.
Folgende Künstler stellen aus:
Amariel Norðoy
Anker Mortensen
Bárður Jákupsson
Eyðun av Reyni
Hanni Bjartalíð
Hansina Iversen
Hans Pauli Olsen
Ingálvur av Reyni
Rannvá Kunoy
Torbjørn Olsen
Tróndur Patursson
Zacharias Heinesen.
Auf der Homepage des färöischen Kunstvereins http://www.art.fo
können Sie mehr über die einzelnen Künstler erfahren, über ihre Ausbildung und Ausstellungen. Außerdem kann man einige ihrer Werke sehen.
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